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König aller Narren

Durst

Es ist schwer an gut alte Zeiten zurück zudenken, wenn sie noch nichtmal der Vergangenheit angehört...

Es ist schwer zu wissen, das man Gefühle hat - und man sie vor sich hinschwinden zieht ... Wobei ich mich an dieser Stelle gleich wieder korrigieren muss. Sie schwinden nicht dahin, ganz und gar nicht - sie versinken in mir - Wie ein Wort das man einst auf der Zunge getragen hat und das man vor Schreck verschluckte und das nun fest im Hals steckt und nur langsam hinabsinkt. -- Ich könnte somit gesprochen jeden Moment meine Gefühle wörlich auskotzen. - mit jeden Gedanken an die schöne Zeit vor wenigen Monaten erst, wird der verschluckte Brocken größer und rutscht zögerlicher.

 

Möchte mir jemand bitte ein Glas Wasser reichen? - Merci.

16.12.06 23:13


Wie schwer ist es eine Person zu vergessen, die man liebt?

Man vergisst sie Niemals. Auch nicht wenn man denkt sie schon längst vergessen zu haben. Das ganze einreden, vonwegen diese Person hätte einen nicht verdient oder es ist besser so und sie ist bei einer anderen Person besser aufgehoben. - Soll das ernsthaft etwas bringen?

Liebe ist Liebe - und kein Tagebuch in den man notfalls ein paar Seiten ausreißen oder löschen kann... Liebe ist ein Gefühl - ein Gefühl was sogar Menschenpackt die scheinbar gefühlslos sind - JEDER liebt - auch wenn es nur das eigene missratene Leben ist. Jeder hängt daran und will es nicht verlieren....

Und keiner will 1 1/2 Jahre einfach in den Wind werfen - nein...

Aber was man liebt muss man gehen lassen - wenn es zurück kommt gut, wenn nicht ebenfalls - es gibt so viele schöne Männer... 

16.12.06 11:14


Gutmütigkeit

Gutmütigkeit kann eine der besten Charakterzüge sein die es gibt, aber für die Person die sie besitzt, eine große und schwere Belastung. Ich bin eine solche Person. Gutmütigkeit wird in manchen Situationen von so vielen Zweifeln begleitet. Was bringt es mir zu wissen, dass ich ein wundervoller guter Mensch bin, wenn ich doch darunter leide und im schlimmsten Fall ausgenutzt werde? Wie selbstlos kann man Handeln, ohne sich selbst zu verletzen? Wo hört Gutmütigkeit auf und wann muss man auch an sich selbst denken?
Ich will kein egoistischer Mensch sein und auch niemals einer werden. Natürlich denke ich auch an mich, wie sollte ich sonst leben, aber wenn man mehr an andere denkt, bleibt für einen selbst meist nicht viel über. Manchmal wünschte ich mein IQ würde auch dem durchschnittlichen Niveau eines „Neunte-Klasse-Schulabgängers“ entsprechen, aber – ohne diese Menschen erniedrigen zu wollen, es gibt sicherlich viele trotzdem intelligente menschliche Wesen – letztlich bin ich mit meinem geistigen Niveau durchaus zufrieden.
Kennen Sie das Gefühl nicht zu wissen was man tun soll, weil man sich einer Person ausopfert, aber nie einen Funken Dank zurück bekommt, man aber trotzdem weiter macht, weil einem so viel an der Person liegt?  ...
15.12.06 23:57


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